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 Der Renault RE50 verfügt erstmals über ein Monocoque aus Kohlefaser und ist 10 Kilogramm leichter.

Ein 10 Minuten Bericht über die Entwicklung des 1. Formel-1 Turbofahrzeugs und der darauffolgende Einsatz von Turbomotoren von nahezu allen Teams.
Renault war ebenfalls das erste Team, das neben Ferrari 1983 erstmals auch Wassereinspritzungen einsetzten. |

Renault verbaute zwei kleine KKK-Turbolader mit einem Gewicht von je 6,7 Kilo. Jede Zylinderreihe des Motors verfügt nun über einen Lader und die symmetrische Entwicklung und somit strömungsgünstige Form des Autos wird so nicht gestört. Ladeluftkühler, Wassereinspritzung und die unterstützende Peripherie des Motors wird in die beiden Seitenkästen verpflanzt.
 Der Tank für die Wassereinspritzung hatte eine Kapazität von 12.5l und war im Seitenkasten untergebracht. Die Wassereinspritzung wurde bei erreichen von 2.5bar Ladedruck aktiviert und erziele eine Abkühlung der Ladeluft von 50-60°C Der Aufbau des damaligen Systems ist im Prinzip identisch mit dem Boost Cooler Stage 1-Basissystem.

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